Wenn dir das Füllmaterial ausgeht, während noch ein Bein fehlt, ist das eine besondere Art von Ärger. Du kannst die App bitten, dich vorher zu warnen.
Eine Grenze setzen
Beim Bearbeiten eines Eintrags kannst du Niedriger Vorrat setzen – die Menge, bei der du gewarnt werden möchtest. Setze sie auf den Punkt, an dem du nachkaufen würdest, nicht auf null.
Erreicht oder unterschreitet die vorhandene Menge diese Grenze, wird der Eintrag rot markiert – auf seiner Karte in der Übersicht und auf seiner eigenen Seite.
Wähle die Zahl, bei der du handeln würdest
Eine sinnvolle Grenze ist „genug für ein weiteres Projekt“, nicht „fast nichts mehr“:
- Füllmaterial – ein paar hundert Gramm, denn ein Kuscheltier frisst mehr, als man denkt
- Sicherheitsaugen – ein paar Paare, denn sie kommen paarweise und müssen zueinander passen
- Maschenmarkierer – so viele, wie du im Monat im Sofa verlierst
Es zählt von selbst herunter
Nutzt du beim Notieren von Zubehör an einem Projekt die Option Vom Vorrat abziehen, sinkt die Menge während der Arbeit, und die Warnung erscheint, ohne dass du die Zahlen von Hand pflegen musst. Genau das macht die Grenze überhaupt sinnvoll – siehe Garn und Zeugs im Projekt.
Werkzeug hat keine
Beziehungsweise: Es kann eine haben, nur bedeutet sie selten etwas – eine Nadel verbrauchst du ja nicht. Die Warnung ist für die Dinge gedacht, die zur Neige gehen.